Breites Release von Teslas FSD-Beta v10 steht bevor – vorerst nur für „gute“ Fahrer

von | 18. September 2021 | Tesla-Innovationen | 0 Kommentare

Das autonome Fahren von Tesla wird häufig als zu unsicher kritisiert. Nun sagt Elon Musk, dass Tesla Telemetriedaten nutzen wird, um sich zu vergewissern, dass die Kunden „gute“ Fahrer sind, bevor sie Zugang zur neuen Beta-Software für das selbstfahrende Fahren erhalten.

Tesla will Zugang zu FSD-Beta einschränken

Dies wird von vielen Menschen als heikle Situation wahrgenommen, da diese Kunden bereits für die Software bezahlt haben.

Letzte Woche hat der E-Auto-Pionier damit begonnen, das neue Software-Update – die FSD-Beta v10 – für seine Early-Access-Flotte bereitzustellen.

Die FSD-Beta ermöglicht es Tesla-Fahrzeugen, sowohl auf Autobahnen als auch in der Stadt virtuell selbst zu fahren. Dennoch handelt es sich nach wie vor um ein Fahrerassistenzsystem auf Level 2. Das bedeutet, dass der Fahrer das Fahrzeug jederzeit überwachen und in der Lage sein muss, in das Geschehen einzugreifen.

FSD-Beta v10: Fortschritte, aber noch nicht „atemberaubend“

Das Software-Update v10 wurde von CEO Elon Musk zuvor als atemberaubend bezeichnet.

Wie wir bereits berichteten, zeigt das Update zwar in vielen Bereichen Fortschritte, hat aber gleichzeitig noch einige erhebliche Probleme.

Elon Musk hat im Zuge des Releases auch die breite Freigabe des Updates für alle Tesla-Fahrer in Aussicht gestellt, die das 10.000 Dollar teure FSD-Paket gekauft haben.

Breite Freigabe am 24. September – unter einer Bedingung

Nun bestätigte Musk laut Electrek-Bericht, dass die breitere Freigabe am kommenden Freitag (24. September) erfolgen wird. Dazu fügte der Unternehmer eine Bedingung hinzu (aus dem Englischen übersetzt):

„Der Beta-Button wird um die Erlaubnis bitten, das Fahrverhalten mithilfe des Tesla-Versicherungsrechners zu bewerten. Wenn das Fahrverhalten für 7 Tage gut ist, wird der Beta-Zugang gewährt.“

Der CEO sagt, dass vor dem tatsächlichen Herunterladen der FSD-Beta sieben Tage lang Zugriff auf Telemetriedaten beantragt wird und der Tesla-Versicherungsrechner zur Analyse des Fahrverhaltens verwendet wird. So soll festgestellt werden, ob es ein „guter“ Fahrer ist, bevor die FSD-Beta tatsächlich freigegeben wird.

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