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430 Kilometer Reichweite: Teslas ärgster Konkurrent der Ford Mustang Mach-E?

von | 03. November 2020 | Rund um Tesla | 0 Kommentare

Ford heizt derzeit den Mustang Mach-E vor den Kundenauslieferungen an. Der neue CEO des Autoherstellers, Jim Farley, scheut sich nicht, das kommende Elektroauto mit Tesla zu vergleichen.

In den letzten Jahren haben mehrere traditionelle Autobauer, die sich an Elektrofahrzeuge heranwagen, Vergleiche mit Tesla gezogen – obwohl der kalifornische Autohersteller nach wie vor der klare Maßstab für neue Elektrofahrzeuge ist.

Ford kommt nun auf den Markt mit einem Fahrzeug, von dem man sagen könnte, dass es deren erstes rein elektrisches Fahrzeug ist: der Mustang Mach-E.

Während der Autohersteller in der Vergangenheit bereits andere Elektrofahrzeuge produziert hat, basierten diese auf Benzinfahrzeugen und wurden auf elektrischen Antrieb umgerüstet.

Der Mustang Mach-E ist das erste vollelektrische Fahrzeug, das von Grund auf elektrisch ist.

Als kleines elektrisches SUV wurden viele Vergleiche mit dem Tesla und seinem Model Y angestellt.

Jim Farley, der neue CEO von Ford, behauptet, dass der Mach-E ein echter Konkurrent sein wird. Er sagte in einem Interview mit Detroit Free Press:

„Das Fahrzeug wird das Spiel verändern. Für mich ist der Mach-E der erste echte Konkurrent von Tesla. Er hat Detroit-Polster. Es ist ein Mustang. Tesla ist kein Mustang“.

Ford hat darauf gewettet, dass die Mustang-Marke genug Gewicht hat, um auf deren Grundlage in die Ära der Elektrofahrzeuge zu starten.

Tesla Model Y vs. Ford Mustang Mach-E – Wer hat die Nase vorn?

Was den Vergleich mit dem Tesla betrifft, so sind das Model Y und der Mach-E sehr gut vergleichbar.

Sie sind ungefähr gleich groß, wobei das Model Y nur etwas größer ist.

Teslas elektrischer Mini-SUV führt aber in puncto Leistung.

Ford Mustang Mach-E AWD Ext. RangeTesla Model Y Long Range AWD
Preis (vor Boni)ab 54.000 €ab 58.620 €
Reichweite430 Kilometer505 Kilometer
0-100 km/h4,8 Sekunden4,8 Sekunden
Ford Mustang Mach-E im Vergleich mit Model Y

Aber Ford wird in den USA dank der 7.500-Dollar-Bundessteuergutschrift für Elektrofahrzeuge, zu denen Tesla-Käufer keinen Zugang mehr haben, einen Kostenvorteil haben.

Da die unverbindliche Preisempfehlung praktisch gleich bleibt, werden Mach-E-Käufer zusätzliche 7.500 Dollar sparen.

Nach dem Start und der Aufnahme von Reservierungen im vergangenen Jahr hat Ford den Mach-E nun in seinem Werk in Mexiko in Produktion gebracht und steht kurz vor dem Beginn der Auslieferungen.

Farley fügte über die Situation hinzu (aus dem Englischen übersetzt):

„Wir werden Ende des Jahres mit der Markteinführung beginnen. Wir beginnen gerade mit der frühen Massenproduktion, wo wir mit der Serienfertigung des Mustang Mach-E beginnen. Wir werden diese Kurve nicht hochfahren und Hunderte pro Tag herstellen. Wir bauen jetzt buchstäblich Mach-Es und bauen viel, aber in geringeren Mengen. Wir werden sie bauen und testen und sicherstellen, dass sie perfekt sind. Wir lösen jedes Problem. Wenn wir zufrieden sind, haben wir jedes Problem gelöst, dann schalten wir den Lichtschalter ein und beginnen mit der ersten Aufgabe“.

Die Auslieferungen werden mit den Ford-Händlern geplant, aber die meisten Fahrzeuge wurden bereits über das Reservierungsverfahren des Unternehmens bestellt.

Bei Händlern vor Ort können Preise oder weitere Informationen zur Verfügbarkeit erfragt werden.

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