Teslas autonomes Fahren bald da: breite Freigabe von FSD-Beta v10 in 4 Wochen

von | 26. August 2021 | Tesla-Innovationen | 0 Kommentare

Wie Electrek berichtet, steht laut Tesla-Chef Elon Musk das vollständige autonome Fahren kurz bevor: Demnach strebt der Autohersteller die Veröffentlichung der Beta-Version seines selbstfahrenden Fahrzeugs in etwa vier Wochen an.

Tesla-Autopilot-Geschichte

Es ist fast ein Jahr her, dass der US-Autobauer damit begonnen hat, seine Full-Self-Driving-Beta im Rahmen seines Early-Access-Programms mit einigen Kunden zu testen.

Die Software ermöglicht es Tesla-Fahrzeugen, sowohl auf Autobahnen als auch in der Stadt praktisch selbst zu fahren. Es gilt aber noch als Fahrerassistenzsystem der Stufe 2, da der Fahrer das Fahrzeug jederzeit überwachen muss. Der Fahrer bleibt für das Fahrzeug verantwortlich, muss die Hände am Lenkrad lassen und bereit sein, die Kontrolle zu übernehmen.

CEO Elon Musk hat den Kunden, die das FSD-Paket gekauft haben, eine breitere Freigabe der FSD-Beta-Software versprochen, die es vielen weiteren Tesla-Besitzern zugänglich macht. Dies hat sich aber eine Weile verzögert.

In jüngster Zeit hat der CEO die breitere Freigabe damit in Verbindung gebracht, dass Tesla ein neues FSD-Beta-Update der Version 10 herausbringt, das in den kommenden Wochen erwartet wird.

Elon Musk spricht von Tesla-Software v10 – öffentliche Freigabe in 4 Wochen

In einem neuen Kommentar auf Twitter sagt Musk heute, dass sich der Plan offenbar geändert hat und Tesla nun beabsichtigt, die Beta v10 nächste Woche bereits für die Early-Access-Flotte bereitzustellen. Diese umfasst vor allem Mitarbeiter des Autoherstellers.

Nach dieser Freigabe erwartet der CEO, dass sie etwa vier Wochen lang getestet wird, bevor eine öffentliche Freigabe erfolgt:

Es wird erwartet, dass die breitere Freigabe in Form eines Download-Buttons erfolgen wird. Personen, die das FSD-Paket erworben haben, können dann entscheiden, ob sie die neue FSD-Beta-Software herunterladen möchten oder nicht.

Der E-Auto-Pionier hat kürzlich schon die neue Software-Version 9.2 veröffentlicht, von der persönlich Musk nicht beeindruckt war. Version 9.3 hat der Firmenchef allerdings persönlich getestet und für gut befunden.

Es sieht so aus, als würde nun aus der Version 9.3 die Version 10 werden, die vor einer breiteren Freigabe für die Early-Access-Flotte zum Testen freigegeben wird.

Hierbei sei gesagt, dass dies im Moment nur den US-Markt betrifft. Für die Weiterentwicklung der FSD-Software in anderen Märkten müssen noch weitere Daten gesammelt werden, um das System an lokale Fahrspezifikationen anzupassen.

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