Tesla meldet neue Marke für Audioprodukte an: Bald Tesla-Headsets zu kaufen?

von | 21. Januar 2022 | Rund um Tesla

Tesla meldet neue Marke für Audioprodukte an: Bald Tesla-Headsets zu kaufen?

Tesla hat eine Erweiterung seiner Marke beantragt, um darunter in Zukunft Audiogeräte wie Headsets und Lautsprecher verkaufen zu können.

Tesla beantragt Markenerweiterung

Wie Electrek berichtet, beantragte der Autohersteller die Marke in der neuen Kategorie bereits vor zwei Wochen.

Sowohl „TESLA“ als auch das „T“-Logo wurden als Markenzeichen in dieser neuen Kategorie für Audiogeräte angemeldet (aus dem Englischen übersetzt):

„Die TESLA™-Markenregistrierung soll die Kategorien Mikrofone; Kopfhörer; Ohrhörer; digitale Audioplayer; Tonübertragungsgeräte; Audio-Lautsprecher; Subwoofer; Ohrpolster für Kopfhörer; Audio-Schnittstellen; Audio-Equalizer-Geräte; Hörner für Lautsprecher; Megaphone abdecken.“

Wie üblich ist es wichtig, darauf hinzuweisen, dass Unternehmen manchmal Marken anmelden, die sie letztlich nicht verwenden. Selbst wenn der Autohersteller diese Marke nutzen sollte, ist die Kategorie der Marken so breit gefächert, dass es schwierig zu sagen ist, was daraus wirklich entstehen könnte.

Es könnte sein, dass Lautsprecher für den Innenraum der Fahrzeuge entwickelt und mit Marke und Logo versehen werden sollen – oder tatsächlich neue eigene Kopfhörer.

Fokus auf Premium-Audio-Erfahrung

In den letzten Jahren hat der US-Autobauer einen Schwerpunkt auf das Soundsystem in seinen Fahrzeugen gelegt.

Das Soundsystem im Model 3 etwa wurde von Audiophilen gut aufgenommen, und auch das System in der neuen Version des Model S hat positive Kritiken erhalten.

Es wurde mit teuren „Bang & Olufsen“-Anlagen verglichen, die häufig in Premium-Fahrzeugen zu finden sind. Als ein Kritiker diesen Vergleich auf Twitter anstellte, kommentierte Elon Musk:

„Die Tesla-Audiotechniker kommen von B&O und vielen anderen Unternehmen. Sie rocken buchstäblich. Unser System ist in hohem Maße programmierbar, sodass wir es über OTA-Codec-Updates ständig verbessern.“

Der Autohersteller aus Kalifornien beschäftigt in der Tat mehrere Audioingenieure von Bang & Olufsen, wie den leitenden aus Deutschland stammenden Audioingenieur Markus Koch, der über ein Jahrzehnt bei Harman und Bang & Olufsen gearbeitet hat, bevor er 2015 zu Tesla kam. Er verließ das Unternehmen kurzzeitig, um bei Byton zu arbeiten, bevor er 2019 zum E-Auto-Pionier zurückkehrte.

In jüngerer Zeit hat der Autobauer auch mehrere Ingenieure von Jawbone und Amazon Lab126 eingestellt, wo Echo-Lautsprecher entwickelt werden.

Quelle Beitragsbild (Tesla-Logo): Mit freundlicher Genehmigung von Tesla, Inc.

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