News zu Tesla FSD in der EU: Behörde zufrieden, aber neuer Zulassungstermin

von | 18. März 2026 | Tesla-FSD

News zu Tesla FSD in der EU: Behörde zufrieden, aber neuer Zulassungstermin

Die FSD-Zulassung in der EU könnte sich um mehrere Wochen verzögern. Obwohl die niederländische Behörde RDW grundsätzlich zufrieden mit dem System ist, muss Tesla Insiderberichten zufolge noch an bestimmten Stellen nachbessern.

Tesla-FSD in Europa

Das „Full Self-Driving“-System von Tesla gehört zu den ambitioniertesten Softwareprojekten im Automobilbereich. In Märkten wie den USA, China oder Australien ist das System bereits im Alltagseinsatz.

In der Europäischen Union gestaltet sich die Einführung jedoch deutlich komplexer. Der Grund liegt in den strengen regulatorischen Vorgaben, insbesondere durch die UNECE-Richtlinien und nationale Behörden wie die niederländische RDW, die für die Zulassung eine zentrale Rolle spielt.

Tesla verfolgt dabei einen klaren Ansatz: Das System wird in realen Verkehrssituationen getestet, unter anderem durch sogenannte „Ride-alongs“ mit Behördenvertretern. Ziel ist es, Vertrauen aufzubauen und die Sicherheit des Systems unter Beweis zu stellen.

Aktuell gilt die Niederlande als entscheidender Türöffner für eine EU-weite Freigabe. Eine Genehmigung durch die RDW könnte den Weg für weitere Märkte ebnen.

Zulassung am 10. April?

Neue, bislang unbestätigte Informationen zeichnen nun ein gemischtes Bild vom aktuellen Stand der Zulassung. Demnach verlaufen die Tests des Systems grundsätzlich positiv, und die zuständige Behörde zeigt sich offenbar zufrieden mit der Gesamtleistung.

Tesla-Insider „Rustavi“ berichtete dies heute auf X:

Demnach soll der US-Autobauer eine Liste mit konkreten Verbesserungspunkten erhalten haben. Diese müsse das Unternehmen nun abarbeiten, bevor eine finale Entscheidung getroffen werden kann. Ursprünglich war eine mögliche Genehmigung für den 20. März im Gespräch, doch dieser Zeitplan scheint nach aktuellem Stand kaum haltbar.

Stattdessen kursiert ein neuer möglicher Termin um den 10. April. Parallel dazu wurden auch Testfahrten in anderen europäischen Ländern verlängert, was auf einen abgestimmten Zeitplan hindeutet.

Offiziell bestätigt ist all das bisher nicht. Dennoch verdichten sich die Hinweise, dass der Elektro-Pionier noch einige Wochen zusätzliche Entwicklungsarbeit investieren muss, bevor das System grünes Licht erhält.

Für Tesla-Fahrer in Europa bedeutet das vorerst weiterhin Geduld. Gleichzeitig zeigt der aktuelle Stand, dass die Behörden dem System grundsätzlich offen gegenüberstehen.

Glauben Sie, dass Tesla die offenen Punkte schnell lösen kann oder erwarten Sie weitere Verzögerungen? Schreiben Sie Ihre Meinung in die Kommentare.

Quelle Beitragsbild: Mit freundlicher Genehmigung von Tesla, Inc.

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