Tesla stoppt FSD-Einmalzahlung: Ab 14. Februar nur noch Abo-Modell

von | 14. Januar 2026 | Tesla-FSD

Tesla stoppt FSD-Einmalzahlung: Ab 14. Februar nur noch Abo-Modell

Tesla vereinfacht den Zugang zum autonomen Fahren. Ab nächsten Monat ersetzt ein flexibles Abomodell den bislang teuren Einmalkauf. Der Einstieg in die „Full Self-Driving“-Software wird damit deutlich attraktiver für mehr Nutzer.

Tesla setzt auf FSD-Abo

Bisher verlangte der US-Autobauer für seine FSD-Software eine einmalige Zusatzzahlung in Höhe mehrerer Tausend Euro. Derzeit liegt der Preis für das „volle Potenzial für autonomes Fahren“ im deutschen Konfigurator bei 7.500 Euro.

Parallel dazu wurde bereits 2019 in den USA ein Abomodell eingeführt. Tesla-Fahrer können damit für rund 100 Euro im Monat die Software nutzen.

Wie Elon Musk gestern auf X verkündete, wird es bald nur noch die Abo-Möglichkeit geben. Ab dem 14. Februar stellt der Autobauer demnach die Variante der Einmalzahlung ein:

Wie sich die Umstellung auf Bestandskunden mit FSD-Lizenz auswirkt, ist bislang unklar. Fest steht jedoch: Der Einstieg in das autonome Fahren wird dadurch deutlich einfacher. Wer FSD im Alltag testen möchte, muss sich nicht mehr langfristig binden, sondern kann flexibel ein monatlich kündbares Abo abschließen – und bei Bedarf wieder kündigen.

Was halten Sie von dem Umstieg auf reines Abonnement? Kommentieren Sie Ihre Meinung jetzt weiter unten.

Quelle Beitragsbild: Mit freundlicher Genehmigung von Tesla, Inc.

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2 Kommentare

  1. Finde ich persönlich super.
    Wenn man 2 x im Jahr im Urlaub fährt und eine weite Strecke fahren muss, kann ich das Abo abschließen und später kündigen.
    Vor allem wenn man hauptsächlich daheim kurze Strecken fährt und nur im Urlaub weiter weg fahren möchte.

    Antworten
  2. Viel wichtiger für mich ist, ob ich mein FSD für 7500€ auf meinen künftigen TESLA übertragen kann. Ansonsten gibt es keinen neuen TESLA

    Antworten

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