Tesla hat erstmals Zugang zu genügend Batterien für Fahrzeuge und Energieprodukte

von | 13. September 2022 | Rund um Tesla

Tesla hat erstmals Zugang zu genügend Batterien für Fahrzeuge und Energieprodukte

Lange war die Produktion aufgrund einer Knappheit bei den Batterien eingeschränkt. Laut Martin Viecha, dem Vizepräsidenten für Investor Relations bei Tesla, hat der Autohersteller nun zum ersten Mal Zugang zu allen Batteriezellen, die das Unternehmen für die Produktion von Fahrzeugen und Energieprodukten wie der Powerwall benötigt.

Tesla stellt erstmals Batterieversorgung sicher

Im Laufe der Jahre gab es viele verschiedene Engpässe in der Produktions- und Lieferkette, der häufigste Mangel war jedoch stets der der Batteriezellen.

Tesla war das erste Unternehmen, das Lithium-Ionen-Batteriezellen in Serienfahrzeugen einsetzte. Seit des globalen Umschwungs auf Elektromobilität haben sich auch andere Autohersteller angeschickt, die Versorgung mit Batteriezellen zu sichern. Das hat dazu geführt, dass die Verfügbarkeit von Batterien in der gesamten Branche heute sehr begrenzt ist.

Jetzt sagte Martin Viecha, der Vizepräsident für Investor Relations bei Tesla, am Montag während einer Präsentation auf der Goldman Sachs Tech-Konferenz in San Francisco, dass der Autobauer derzeit über den gesamten Bedarf verfügt, berichtete der Business Insider (aus dem Englischen übersetzt):

„Zum ersten Mal, seit ich mich erinnern kann, haben wir Zugang zu allen Materialien, die wir für beide Geschäftsbereiche benötigen.“

Viecha spricht von „beiden Geschäften“, weil Tesla lange die Produktion von Energieprodukten wie Powerwalls und Megapacks einschränken musste, um verfügbare Batterien für seine Elektrofahrzeuge zu nutzen.

Das Ergebnis des nun höheren Bestandes wird bereits sichtbar: Zuletzt erreichte Tesla einen neuen Rekordausstoß bei Powerwalls als auch bei Megapacks.

Die Führungskraft führt dies darauf zurück, dass Tesla über Panasonic hinaus expandiert und neue Batterielieferanten wie CATL und LG Energy Solutions für die bessere Versorgung mit Batteriezellen gewonnen hat.

Der Autohersteller will bis Ende des Jahres auch selbst seine eigenen 4680-Batteriezellen in der Gigafactory Texas produzieren.

Lieferkette muss mitziehen

Viecha warnte jedoch, dass die Lieferkette weiterhin im Rekordtempo wachsen muss, um die Branche langfristig bedienen zu können:

„Das ist der wichtigste Teil des zukünftigen Wachstums dieser Branche. Wenn sich die Branche von hier aus verzehnfachen kann, muss sich auch die Lieferkette verzehnfachen.“

Das Unternehmen von Elon Musk hat ebenfalls entsprechend große Ambitionen, für die eine Vielzahl an Batterien benötigt wird. So soll das Model Y laut dem Autohersteller mittelfristig das meistverkaufte Auto der Welt werden.

Quelle Beitragsbild: Mit freundlicher Genehmigung von Tesla, Inc.

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