Insider: Genehmigung für Tesla-FSD in den Niederlanden rückt näher

von | 15. Februar 2026 | Tesla-FSD

Insider: Genehmigung für Tesla-FSD in den Niederlanden rückt näher

Die Zulassung von Teslas Full Self-Driving in den Niederlanden rückt näher. Die autonome Fahrsoftware befindet sich derzeit in intensiven Tests, bei denen die niederländische Straßenverkehrsbehörde RDW eng mit Tesla-Ingenieuren zusammenarbeitet und das Prüfverfahren Schritt für Schritt vorantreibt.

Die Genehmigung wird spätestens Ende Februar oder Anfang März erwartet.

Tesla vor RDW-Freigabe

Wie der gut vernetzte Tesla-Insider „Berkant“ auf X berichtet, befindet sich der Genehmigungsprozess beim niederländischen Straßenverkehrsamt RDW in einer entscheidenden Phase. Demnach arbeiten die Behörde und der Autohersteller bereits seit geraumer Zeit eng zusammen, um die Zulassung der „Full Self-Driving“-Software vorzubereiten.

Nach aktuellen Informationen könnten die finalen Schritte bereits Ende Februar oder Anfang März abgeschlossen sein. Intern rechne man sogar mit einer möglichen früheren Freigabe, sofern die letzten Tests weiterhin positiv verlaufen.

Tests auf Gelände und Straße

Für das Verfahren liefert der Elektro-Pionier demnach eigens Fahrzeuge direkt an die RDW. Die Behörde prüft die Systeme sowohl auf abgesperrten Testgeländen als auch im realen Straßenverkehr der Niederlande.

Besonders relevant ist dabei, dass die Erprobung nicht isoliert stattfindet. Ingenieure des US-Autobauers begleiten die Tests, analysieren Daten und stehen im engen Austausch mit den Prüfern. Dieses koordinierte Vorgehen soll sicherstellen, dass alle regulatorischen Anforderungen erfüllt werden.

Schlüsselrolle der Niederlande

Die Niederlande nehmen für Tesla eine zentrale Rolle ein. Denn die RDW fungiert als sogenannte Typgenehmigungsbehörde innerhalb der EU. Erteilt sie die Freigabe, kann das Unternehmen darauf aufbauend eine Ausweitung auf weitere europäische Märkte anstoßen.

Für Fahrer in Deutschland und anderen EU-Staaten wäre das ein entscheidender Meilenstein. Seit Jahren wartet die Community auf die offizielle Einführung von FSD, während das System in den USA bereits deutlich weiter verbreitet ist. Sollte die Zulassung tatsächlich in den kommenden Wochen erfolgen, könnte sich der Rollout in Europa deutlich beschleunigen.

Dass die Tests erfolgreich verlaufen, ist wahrscheinlich: Immerhin wird die Software in den USA, Kanada, Australien, Neuseeland und weiteren Ländern bereits tagtäglich von Hunderttausenden Tesla-Fahrern im öffentlichen Straßenverkehr genutzt. Seit Mitte 2025 befindet sich FSD zudem im Robotaxi-Einsatz in den USA, und auch die aktuellsten Sicherheitsdaten sprechen klar für das autonome Fahren von Tesla.

Glauben Sie, dass die Genehmigung zeitnah erteilt wird? Schreiben Sie Ihre Einschätzung in die Kommentare.

Quelle Beitragsbild: Mit freundlicher Genehmigung von Tesla, Inc.

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