Tesla darf sein FSD-System ab sofort auf öffentlichen Straßen in Schweden testen. Die Genehmigung markiert einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur Zulassung in ganz Europa.

Tesla darf FSD auf öffentlichen Straßen testen
Tesla hat grünes Licht für umfassende Tests seines „Full Self-Driving (Supervised)“-Systems auf dem schwedischen Straßennetz bekommen. Die Zulassung gilt landesweit – von Autobahnen bis zu innerstädtischen Straßen, einschließlich der Gemeinde Nacka. Möglich wurde das durch eine enge Zusammenarbeit mit Behörden und Kommunen:
FSD in Sweden 🇸🇪
— Alexander Kristensen (@LinkN01) January 28, 2026
Yesterday, Tesla received final approval from the Swedish Transport Administration to test FSD in the municipality of Nacka. This means that, for the first time, Tesla can conduct FSD testing in a Swedish urban environment.
Nacka is located right next to… pic.twitter.com/MB5ZB0Cyoh
In einem Statement lobt Tesla das Zusammenspiel zwischen Wirtschaft und Verwaltung. Die Zulassung in Schweden sei ein Beleg dafür, dass Fortschritt durch Kooperation möglich ist. Besonders stolz zeigt man sich darüber, dass Nacka als erste Kommune Teil eines künftigen Mobilitätssystems werde.
Realbedingungen für den Test
Mit der Genehmigung kann der Elektro-Pionier das Verhalten seines Systems in verschiedensten Verkehrssituationen analysieren – von dichtem Stadtverkehr bis zu Überlandfahrten mit höherem Tempo. Ziel ist es, FSD weiter zu optimieren, Sicherheit zu erhöhen und Emissionen in urbanen Zentren zu senken.
Europa im Fokus von Tesla
Während FSD Supervised in Ländern wie Australien, China und den USA bereits verfügbar ist, wartet das Unternehmen in Europa noch auf die finale Freigabe. Der Start für Kunden in der EU wird aktuell für Anfang 2026 angepeilt. Geplant ist hierbei zunächst die Zulassung in den Niederlanden.
Bei Erfolg soll dann möglichst schnell der europaweite Rollout erfolgen. Zumindest die FSD-Mitfahrten begeistern in Europa bereits zahlreiche Menschen, und auch ein in Deutschland initiiertes FSD-Shuttle erfreut sich großer Beliebtheit. Angesichts der bereits weitläufigen Nutzung der Software in anderen Ländern, dürfte es also nur noch eine Frage der Zeit sein, bis Tesla-Fahrer sie auch hierzulande vollumfänglich nutzen können.
Finden Sie es gut, dass FSD in Europa weiter vorankommt oder haben Sie Bedenken? Schreiben Sie uns Ihre Meinung in die Kommentare.
Quelle Beitragsbild: Mit freundlicher Genehmigung von Tesla, Inc.
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