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Neue Daten: Tesla-FSD neunmal sicherer als US-Durchschnitt

Neue Daten: Tesla-FSD neunmal sicherer als US-Durchschnitt

Tesla veröffentlicht neue Sicherheitsdaten zu seinem Fahrassistenzsystem FSD Supervised. Demnach verzeichnen Fahrzeuge mit aktivierter Software rund neunmal weniger schwere Unfälle als der US-Durchschnitt.

Tesla-FSD Sicherheitsvorteil wächst

Der US-Autobauer hat seinen offiziellen Sicherheitsbericht aktualisiert und präsentiert beeindruckende Zahlen. Demnach legen Tesla-Fahrzeuge mit aktiviertem FSD Supervised in Nordamerika durchschnittlich 9,67 Millionen Kilometer zurück, bevor es zu einem schweren Unfall kommt.

Zum Vergleich: Der durchschnittliche US-Autofahrer verzeichnet bereits nach rund 1,06 Millionen Kilometern einen vergleichbaren Unfall. Damit liegt die Unfallrate bei Teslas FSD-System laut den veröffentlichten Daten rund neunmal niedriger als im amerikanischen Durchschnitt.

Auch gegenüber manuell gesteuerten Tesla-Fahrzeugen schneidet die Software deutlich besser ab. Die aktuellen Zahlen im Überblick:

Damit legen Fahrzeuge mit aktiviertem FSD fast dreimal so viele Kilometer zwischen schweren Unfällen zurück wie manuell gefahrene Teslas mit aktiven Sicherheitssystemen.

Die Auswertung basiert auf einer umfangreichen Datenbasis: Insgesamt registrierte der Pionier für autonomes Fahren bei rund 15,26 Milliarden gefahrenen Kilometern mit aktiviertem FSD lediglich 1.579 schwere Unfälle.

Auch bei leichteren Kollisionen zeigt sich ein deutlicher Unterschied. Während Fahrzeuge mit FSD durchschnittlich rund 2,9 Millionen Kilometer zwischen entsprechenden Vorfällen zurücklegen, liegt dieser Wert bei manuell gefahrenen Teslas mit aktiven Sicherheitssystemen bei 1,1 Millionen Kilometern. Der US-Durchschnitt beträgt lediglich rund 362.000 Kilometer.

Die Daten berücksichtigen sowohl Highway-Fahrten als auch Fahrten auf anderen Straßen und umfassen die jeweils vergangenen zwölf Monate.

Status von FSD/TAD in Europa

Tesla veröffentlicht seine Sicherheitsstatistiken vierteljährlich. Als schwere Unfälle gelten Kollisionen, bei denen Airbags oder andere irreversible Rückhaltesysteme auslösen.

War FSD innerhalb der letzten fünf Sekunden vor einem Unfall aktiv, wird dieser dem System zugerechnet. Die Schuldfrage spielt dabei keine Rolle.

Auch in Europa gewinnt das System zunehmend an Bedeutung. Hier trägt FSD inzwischen die Bezeichnung „Tesla Assisted Driving“ (TAD).

In zehn europäischen Ländern, darunter seit dieser Woche Lettland, wurden bereits entsprechende Genehmigungen erteilt. Zudem veröffentlicht der Autobauer mittlerweile europäische Sicherheitsdaten, um die Leistungsfähigkeit seiner Software zu demonstrieren.

Was halten Sie von den neuen Sicherheitszahlen? Schreiben Sie Ihre Meinung in die Kommentare.

Quelle Beitragsbild: Mit freundlicher Genehmigung von Tesla, Inc.

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