Kroatien hat Teslas Fahrassistenzsystem FSD Supervised genehmigt. Damit wächst die Zahl der EU-Länder mit einer Freigabe auf acht.
Kroatien genehmigt Tesla-FSD
Tesla hat die Zulassung von FSD in Kroatien heute über seinen offiziellen Europa-Account auf X bekannt gegeben:
FSD Supervised now approved in Croatia 🇭🇷
— Tesla Europe, Middle East & Africa (@teslaeurope) September 29, 2026
Rollout will begin soon pic.twitter.com/lKazHTYP7w
Der Autohersteller kündigt an, die Bereitstellung für Kunden in Kroatien in Kürze zu starten.
Die Genehmigung erweitert den Kreis der europäischen Märkte, in denen Tesla FSD Supervised anbieten kann. Derzeit ist es bereits in den Niederlanden, Litauen, Estland, Dänemark, Belgien und Slowenien aktiv.
Erst letzte Woche wurde das System auch in Tschechien genehmigt.
EU-Abstimmung frühestens im Dezember
Während einzelne Länder grünes Licht geben, verzögert sich die Entscheidung auf EU-Ebene. Wie wir vergangene Woche bereits berichteten, sieht die Tagesordnung des zuständigen Technischen Ausschusses für Kraftfahrzeuge am 6. Oktober lediglich weitere Beratungen vor.
Die nächste reguläre Sitzung folgt im Dezember. Damit gilt dieser Monat als früheste absehbare Gelegenheit für eine Abstimmung, ein Beschluss ist jedoch noch nicht zugesichert.
Einzelne Mitgliedstaaten können die zunächst national gültige Genehmigung der niederländischen Behörde RDW für ihr eigenes Gebiet anerkennen. Dafür müssen sie die gemeinsame EU-Entscheidung nicht abwarten. Die längere Wartezeit könnte diesen Weg für weitere Länder attraktiver machen.
Sollte auch Deutschland eine nationale Freigabe vorantreiben, bevor die EU entscheidet? Schreiben Sie Ihre Meinung in die Kommentare.
Quelle Beitragsbild: Tesla Europe, Middle East & Africa via X
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